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Fachsparte Wasserspringen:

Über unsere Sportart...



Wilhelm Kopatz
Fachwart Wasserspringen
Das Wasserspringen ist seit 1904 olympische Disziplin. Anfangs durften nur die Männer auf die olympischen Bretter, ab 1912 dann auch die Frauen. Seit jener Zeit gehören auch die Berliner Springer zu den Besten der Welt.

Das Springen, diese ästhetische, anspruchsvolle, die Sprungkraft und Körperbeherrschung fordernde Sportart, hat sich ihren festen Platz im Berliner Sport über die Wirren der Jahrzehnte hinweg bewahrt.

Einst war es ein Georg Hoffmann von Poseidon Berlin, der bei der olympischen Premiere des Springens hinter dem Amerikaner George Sheldon die Silbermedaille gewann. Heute stehen Namen wie Nora Subschinski oder Patrick Hausding für die Güte der Trainingsarbeit. In acht Berliner Vereinen widmet man sich dem Wasserspringen; der Berliner TSC ist der bekannteste und erfolgreichste von ihnen.
Wer sich als Springer dem Leistungssport verschreiben will, findet dazu in Berlin beste Bedingungen vor. Es gibt auch einen Bundesstützpunkt, welcher eng mit dem Olympiastützpunkt zusammenarbeitet.Interessierten jungen Springerinnen und Springern steht die Eliteschule des Sports offen.
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In der Schwimm- und Sprunghalle in der Landsberger Allee wartet die wohl modernste Sprunganlage der Welt auf die Salti- und Schrauben-Könner.

Darüber hinaus finden Liebhaber des Wasserspringens auch andernorts gute Sprunganlagen und engagierte Übungsleiter vor.

Das Wasserspringen ist eine Sportart, die man von der Kindheit an bis ins hohe Alter betreiben kann. Was für den Laien so gefährlich aussieht, viel Mut erfordernd, das wächst natürlich zumeist nicht von heute auf morgen.

Ganz behutsam werden die Sprünge vorbereitet. Eine universelle Ausbildung an Land gehört zum Alltag des Wasserspringers.

Ihr Wilhelm Kopatz
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