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Adresse der Geschäftsstelle: Berliner Schwimm-Verband e.V. Holiday Inn Berlin City-East Landsberger Allee 201 D-13055 Berlin
| Telefon: |
+49 (0)30 / 97 10 15 0 |
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+49 (0)30 / 97 10 15 99 |
E-Mail:
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Öffnungszeiten der Geschäftsstelle:
| Mo/Do |
08.30-16.00 Uhr |
| Di |
13.00-16.00 Uhr |
| Mi |
08.30-16.00 Uhr (nach Vereinbarung auch bis 19.00 Uhr) |
Unser Präsidium
Unsere Geschäftsstelle
Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit: Klaus M. Fiedler Telefon: 0170 739 23 48 E-Mail:
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Das Schiedsgericht des Verbandes, welches bei Meinungsverschiedenheiten angerufen werden kann, besteht aus:
- der Vorsitzenden,
(Eleonore-Renate Ostermann, Ceciliengärten 18, 12159 Berlin)
- den Beisitzern
(Jürgen Simon und Wilfried Maleika)
- sowie den Ersatzschiedsrichtern
(Georg Zingler, Peter Gläser und Ingrid Preuß).
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Berlin hat im deutschen Schwimmsport schon immer eine herausragende Rolle gespielt. So wurde mit dem Schwimm-Club Neptun Berlin 1878 der erste deutsche Schwimmverein gegründet. Der Deutsche Schwimm-Verband traf sich zu seiner Gründung im August 1886 gleichfalls an der Spree, und der Berliner Schwimm-Verband – 1889 entstanden und 1949 neu gegründet – gehörte zu den ersten deutschen regionalen Schwimmverbänden.
Und heute? Heute trifft sich in dem imposanten Schwimmhallenkomplex im Europasportpark an der Berliner Landsberger Allee die Weltelite des Schwimmsports zu den Weltcup-Veranstaltungen, und die deutsche Spitzenklasse misst sich in regelmäßigen Abständen bei den nationalen Titelkämpfen, welche zumeist auch Ausscheidungswettbewerbe für die großen internationalen Höhepunkte sind.
Der Berliner Schwimm-Verband zählt zur Zeit knapp 26000 Mitglieder, die in 70 Vereinen erfasst sind und sich allen Facetten des Schwimmsports widmen. Die Spitzenleistungen der Berliner Aktiven auf verschiedenen Ebenen können sich sehen lassen. Als Beispiel kann bei den Schwimmern Britta Steffen gelten, die würdige Nachfolgerin von Franziska van Almsick. Im Wasserspringen stellt Berlin seit vielen Jahren einen Teil der deutschen Nationalmannschaft, in die nun auch der junge Patrick Hausding aufgerückt ist. Im Wasserball sind die Wasserfreunde Spandau 04 mit Dutzenden Meisterschafts- und Pokalgewinnen seit Jahrzehnten das Symbol für den deutschen Wasserballsport. Und selbst die kleine, aber feine Gruppe der Synchronschwimmerinnen kam schon mit so mancher Meisterschaftsmedaille heim. In dieses Lob muss unbedingt der Berliner Mastersbereich mit einbezogen werden. Ungezählt die Medaillen, die von den Aktiven der „älteren Jahrgänge“ bei Masters-, Welt- oder Europameisterschaften und nationalen Titelkämpfen erworben wurden.
Viele Berliner Schwimmvereine, denen zurzeit 37 Schwimmhallen zur Verfügung stehen und für die der Berliner Senat ein umfangreiches, rund 50 Millionen Euro teures Sanierungspaket geschnürt hat, widmen sich mit großem Engagement auch dem Breitensport. Sie bieten Anfängerkurse und Aqua-Fitness-Möglichkeiten an, betreuen Kleinstkinder und Senioren, organisieren Wasserballturniere für die Schulen und Aqua-Running-Events.
Bunter Alltag eines Verbandes, der sein erfolgreiches Wirken vor allem den vielen Ehrenamtlichen verdankt. |